Philippinen

Neue Schule, neues Glück

Einen wunderbaren 1. Dezember wünsche ich euch! Weihnachten steht quasi direkt vor der Tür und somit auch die letzten zwei Wochen meines Aufenthaltes hier.. warte, bin ich nicht gerade erst angekommen? Ich habe gerade erst richtig den Bogen raus, was man hier alles aus dem Deutschunterricht herausholen kann. Schade, dass die Wochen so schnell vorbeigingen

Wenn es nach meinen Schülern ginge, könnte die Zeit auch gerne etwas langsamer laufen: es steht mal wieder eine Prüfung für die B2 Klasse an – die meisten haben die letzte Prüfung nämlich nicht bestanden 😦 das ist nicht weiter schlimm, denn die nächste Möglichkeit dieses Mal zu bestehen lässt ja keine drei Wochen auf sich warten. Und wir nutzen jeden Tag um zu sprechen, lesen, schreiben, hören und ich halte meine Finger gekreuzt, damit dieses Mal nichts schief geht! Die meisten haben die Prüfung vor ein paar Stunden hinter sich gebracht, ein paar Schüler schlagen sich gerade in diesem Moment durch die Mündliche und zwei weitere sind morgen dran. Umso mehr freut es mich aber natürlich für diejenigen, die die Prüfung geschafft haben! Wir sehen uns dann im Februar am Flughafen in Hamburg

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Eine große Werwolfrunde!

Vergangene Woche Freitag hatten wir einen besonderen Anlass an der Schule: die German Language School hat ihren Sitz erweitert und eine neue Schule, ganz in derNähe der Alten, eröffnet. Seit einer Woche findet der Unterricht der A2, B1 und B2 Klassen also hier statt.

Das wurde mit Knabbereien, einer Aufmunterungsrede und Karten und Werwolf spielen gefeiert.

Zu diesem Anlass sind auch meine zwei Chefs angereist. Abends sind wir dann alle zusammen in einen Club in Quezon City gefahren und haben die Gemeinschaft und Musik genossen!

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Eine kleine Feierei im Guillys: Lady (meine liebste Freundin hier), Herr Kaiser, Ann und Roselle (die beiden A1 Lehrerinnen) und ich 🕺🏻 📸: Christian Heuer, mein anderer Chef

In der neuen Schule gibt es nun sehr viel mehr Platz und einen großen Raum, der auch den strengen Bedingungen für Examen gerecht wird. In Zukunft müssen die Schüler dann hoffentlich nicht mehr um 5h morgens kreuz und quer durch die verwirrenden großen Städte fahren um den immer währenden Stau zu umgehen. So wie heute: nicht ganz so nervös wie beim letzten Mal gingen sie mutig in die Prüfung (nachdem sie alle nacheinander meinen Kopf angefasst haben „Wir brauchen einmal dein Deutsch!“), während ich und noch zwei andere Begleitpersonen der Prüflinge im nächsten Café auf sie warteten und (natürlich) Karten spielten.

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